Bei der tollen Aktion "Nachgeschminkt" von Shelynx und Kat habe ich nun schon ein paar mal mitgemacht, so knapp vor der Deadline, habe ich allerdings mein Make Up noch nie "abgegeben". 
Ich muss gestehen, zunächst wollte ich diese Runde auslassen, denn ich wusste, dass mir die Grundform des vorgegebenen Make Ups Probleme bereitet. Die Sultry Purple Smokey Eyes von Maya Mia haben diese "Katzenaugen Form", mit einem stark ausgeprägten Wing, was ich so niemals schminke, denn selbst ein größerer Eyelinerwing bereitet mir schon Probleme. Nachdem ich auf meinem Dashboard immer mehr wundervolle Umsetzungen gefunden habe, wollte ich es dennoch probieren.
Ich muss gestehen, der erste Anlauf ist direkt vom Auge wieder verschwunden, zu weit habe ich dieses "Dreieck" im Außenwinkel gezogen. Mit der zweiten Version bin ich jedoch sogar ganz zufrieden, zumindest möchte ich es euch zeigen :)







 Geschminkt habe ich alles genau wie in der Video Anleitung, nur eben andere Produkte verwendet. Ich habe einen schwarzen Kajal verwendet, der nicht zu trocken und nicht super cremig ist, p2 Perfect Look! in schwarz. Darüber dann Carbon von MAC (was tatsächlich der einzige wirklich reine schwarze Lidschatten ist, den ich besitze!). Anstatt der tollen MAC Pigmente, habe ich aus der limitierten p2 Palette die Farbe 16 verwendet und im Innenwinkel von Mary Kay die Farbe Crystalline.

Ich muss sagen, das Make Up fiel mir leichter als erwartet, aber ich finde dennoch, dass es einfach nicht meine Form ist. Den Farbverlauf finde ich super, ich finde auch, dass er zu meiner Augenfarbe gut passt. Wenn ich also das Make Up nochmal schminken sollte, dann definitiv in einer anderen Form! Toll finde ich aber, dass man durch die Nachgeschminkt Aktion neue Dinge ausprobiert und so entweder neue Techniken sich aneignet oder eben weiß, was einem so gar nicht steht :D
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächste Vorlage!

Gibt es Make Up Formen die ihr an euch so gar nicht mögt? Wie findet ihr die gezeigte Form?

Eure Elli

Ich wage mich mal an etwas und hoffe einfach es findet Anklang, wenn nicht bleibt es eben beim Versuch. Ich mag es, wenn Menschen sich selbst auf die Schippe nehmen können und finde, dass es eine wichtige Eigenschaft ist über sich selbst herzlich lachen zu können. Deshalb möchte ich einen Tag in diese Beautybloggerwelt setzen, wobei es darum geht sich so nachzuschminken, wie man es zu Beginn seiner Schminkanfänge getan hat. Damit meine ich nicht den Zeitpunkt, als man begonnen hat sich mit Schminke wirklich ernsthaft auseinander zu setzen und versucht hat wirklich das Beste aus einem herauszuholen. Nein, ich meine die Zeit, als man sich eben das ins Gesicht geschmiert hat, was man zur Hand hatte und die Welt der Pinsel, Schminktechniken und co noch komplett unbekannt war.
Bei einigen wird das gar nicht soo schlimm ausfallen, aber vielleicht hatte der Ein oder Andere ja tatsächlich einen vollen Aussetzer in seiner Jugend und mag ihn gerne mit uns teilen! 

Ich persönlich habe mich mit 12/13 angefangen zu schminken. Auch wenn ich ein klein wenig variiert habe und vielleicht auch einmal Lidschatten oder blauen Kajal aufgetragen habe, blieb es meist eher bei einer der beiden Varianten, die ich euch jetzt vorstelle. Ich muss zugeben, eine totale Katastrophe ist es nicht, aber im nachhinein möchte ich doch nicht mehr so rumlaufen :)



Variante eins war die Variante, in der ich es morgens, in den 3 Minuten die ich fürs Schminken hatte, es nicht mehr geschafft habe Mascara auf meine Augen aufzutragen. Mittlerweile ein No Go, früher lagen aber meine Prioritäten anders. Foundation habe ich kurzzeitig ganz zu Beginn getragen, später dann durch Abdeckstift und Puder ersetzt, was mir auch wesentlich besser stand. Früher konnte ich einfach keine Foundation finden, die meinem Hautton entsprochen hat und die Deckkraft musste einfach nur hoch sein (sonst bringt doch Foundation nichts. Man muss doch sehen, dass ich mir die Mühe gemacht habe Foundation aufzutragen ^^). Auf den Bildern ist es leider nicht so gut erkennbar, aber ich habe wirklich eine diiicke Schicht Foundation (die Dunkelste die ich hier finden könnte... :D) aufgetragen. 
Ganz klar lag der Fokus meines ganzen Make Ups auf möglichst schwarz umrandeten Augen. Weil ich keinen Lidstrich ziehen konnte (mit einem Schiefen wollte ich damals schon nicht rumlaufen), musste also umso mehr Kajal her, schön bis ans untere Augenlid runtergezogen. 
Damit die Augen noch dunkler wirken, habe ich meine Lippen mit einem Abdeckstift oder mit Foundation überdeckt. Sieht toll aus, nicht wahr? :D
Rouge kannte ich zwar, aber der Sinn davon erschloss sich mir nicht :D
Noch etwas ganz Typisches, ich konnte auf keinem Foto vernünftig schauen. Entweder albern wie hier, oder ohne Emotionen, wie etwas weiter unten. In die Kamera lächeln konnte ich irgendwie nie.




Die zweite Variante also mit Mascara. Mit so viel und klumpiger Mascara, dass ich davon leichte Fliegenbeinchen bekommen habe. Das hat in meinen Augen quasi Volumen gezaubert und sah super aus.
Obwohl ich meine Augen gerne dunkel getragen habe, habe ich nie zu schwarzem Lidschatten gegriffen. Lidschatten konnte ich damals nicht verblenden oder vernünftig auftragen, dennoch fand ich fleckige Balken um die Augen ebenso hässlich, weshalb ich es einfach gelassen habe ^^ Mittlerweile bin ich froh, so kann ich sagen, dass ich niemals SOO schlimm durch die Gegend gelaufen bin.
Allgemein war mein Make Up geprägt vom Motto "Man soll sehen, dass ich mich geschminkt habe!", also von allem möglichst viel auftragen. Sonst sieht man doch keinen Effekt :D

Jetzt seid ihr dran, schminkt doch auch euch selbst nach, wie ihr euch zu euren frühen Anfängen geschminkt habe. Gerne auch mit entsprechendem "Werkzeug" wie Applikatoren oder Fingern! Da ich eben kaum Lidschatten benutzt habe, fiel das bei mir flach :D
Ich hoffe sehr, dass sich ein paar dazu entschließen mitzumachen, zumindest würde ich mich sehr freuen weitere Make Ups in dieser Richtung zu sehen!
Weil ein Tag auch weitergegeben werden muss, tagge ich nun wild ein paar (viele) Leute, die hoffentlich ebenso bereit sind sich ein wenig zum Affen zu machen :)
Melli von Beau(Ty)pe
Susi von Beautiful Inside 
Sandri von Blushaholic
Evelyne von Blushes and More
Jen von Polished with Love
Steffi von Smoke and Diamonds
Blondie von The Beauty and the Blonde
Lena von Jolies Choses
Isabell von MorganLeFlay Beauty
Wiebke von Rock'n'Rolling Heart

Natürlich ist auch sonst jeder Einzelne dazu eingeladen, bei diesem Tag mitzumachen. Postet mir doch dann euren Link in die Kommentare, ich würde mich riesig freuen!

Wie findet ihr meinen früheren Look? Wann habt ihr angefangen euch zu schminken?

Eure Elli
Zum Kürzen und Formen meiner Nägel benutze ich schon seit einiger Zeit fast nur noch Nagelfeilen aus Glas. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich die Chance erhielt, eine Profi Glasnagelfeile von Healthy Nails Professional testen zu dürfen. Über die Besonderheiten und meine Erfahrungen mit diesem Produkt werde ich euch heute berichten. 
Mit Glasfeilen habe ich persönlich gute Erfahrungen gemacht. Bisher habe ich die Feilen von ebelin bei dm gekauft und ich war gespannt, ob ich einen Unterschied bemerken würde. 


Die Profi Glasnagelfeile ist 13,5 cm lang und ist damit weder zu groß noch zu klein. Sie kommt mit einem praktischen Etui aus silberfarbenem Plastik, das die Feile vor dem Zerbrechen schützen soll. Das finde ich sehr praktisch, da mir schon einige Exemplare in der Handtasche zerbrochen sind, das soll jetzt nicht mehr passieren. Die Hülle macht einen ziemlich billigen Eindruck, aber um die Nagelfeile zu schützen, reicht sie allemal aus. 
Die Feile selbst hat einen etwa 4 cm langen Griff, an dem das Glas glatt ist. Am Ende läuft sie spitz zu, damit auch jede Stelle des Nagels einfach zu bearbeiten ist. 
Nun, welche Vorteile soll eine Glasfeile gegenüber anderen Methoden zum Kürzen und Formen des Nagels bringen? Laut Herstellerversprechen werden durch Glasfeilen feine Risse im Nagel vermieden, die zum Abbrechen und Splittern des Nagels und von Nagellack führen können. Darüber hinaus soll eine Glasfeile niemals stumpf werden und für die Ewigkeit halten. Durch die einfache Reinigung sind sie zudem sehr hygienisch und pflegeleicht. Anders als andere Glasnagelfeilen wurde die Profi Glasnagelfeile von Healthy Nails Professional speziell gehärtet, um Stabilität und Haltbarkeit zu erhöhen. 


Meine Erfahrung mit dieser Feile sind durchweg positiv. Seit ich Glasfeilen anstelle von Nagelscheren, Nagelknipsern und Metallfeilen benutze, brechen meine Nägel deutlich weniger ab. Sehr überrascht hat mich das Produkt dennoch. Ich dachte immer, Glasnagelfeile ist gleich Glasnagelfeile, jetzt wurde ich aber vom Gegenteil überzeugt. Anders als bei meinen bisherigen Feilen wird diese nicht stumpf. Es sammelt sich deutlich weniger Staub, der beim Feilen entsteht, in den Zwischenräumen an. Nach der Anwendung soll man die Feile unter fließendem Wasser abspülen und das hat bei dieser Feile zum ersten Mal wirklich funktioniert. Während bisher immer einiges übrig geblieben ist und die Nagelfeilen damit immer stumpfer wurden, sieht die Healthy Nails Professional Feile nach dem Abspülen aus wie neu. Auch beim Drüberfahren mit der Fingerspitze über das Glas ist zu bemerken, dass die Oberfläche nicht glatter geworden ist. Für mich eine sehr große Verbesserung gegenüber den günstigen Glasfeilen aus der Drogerie! Daran, dass die Feile für immer hält, glaube ich jedoch trotzdem nicht, aber sie ist deutlich länger rau. Das Abfeilen des Nagels geht sehr leicht und schnell und die gewünschte Nagelsilhouette ist präzise formbar. Deshalb kann ich euch für dieses Produkt ganz klar meine Empfehlung aussprechen!


Derzeit gibt es die Profi Glasnagelfeile von Healthy Nails Professional über Amazon für 16,99 € zu kaufen. Sie ist dort in schwarz, rosa und lila erhältlich. Der Preis ist höher als in der Drogerie, aber wenn man sich nicht immer wieder Nachschub besorgen muss, lohnt sich der Einkauf.

Ich bedanke mich bei Healthy Nails Professional für das kosten- und bedingungslose Bereitstellen der Profi Glasnagelfeile!

Wie kürzt und formt ihr eure Nägel!

Eure Anna 

Als ich vor einigen Wochen beim BautyBloggerCafé von Styleranking war, bin ich mit einer supervollen Goodiebag heimgekommen, aus dem ich euch nun nach und nach einige Produkte genauer vorstellen möchte.
Unter anderem war der Cream Eyeliner der Marke Weidemann in der Farbe Mint enthalten, den ich euch heute zeigen möchte.

Der Eyeliner kommt in einer Verpackung, die ich schon häufiger auch in der Drogerie angetroffen habe. Unten befindet sich der Cremeliner in einem Kunststoffbehälter, dieser lässt sich fest zuschrauben mit dem langen schwarzen Deckel. In diesem Deckel befindet sich dann ein Pinsel, den man einfach abziehen kann. Das finde ich ganz praktisch, so hat man immer einen Pinsel zur Hand und vergisst ihn nicht aus Versehen!

Der Pinsel ist für meinen Geschmack zu breit und etwas zu dick, im Notfall kann man aber auch damit ein schönes Ergebnis zaubern. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir dünne Pinsel dafür besser gefallen, so hat aber jeder seinen eigenen bevorzugten Pinsel für den Lidstrich, weshalb ich das hier nicht zu negativ darstellen möchte. 
Den Pinsel kann man auch andersherum wieder auf den Deckel stecken, so hat man einen guten Halt mit dem Pinsel!

Nun aber zum Eigentlichen, dem Cream Eyeliner. Ich muss ja sagen, die Farbe hat mich direkt begeistert. Es gibt viel zu wenige wirklich schöne bunte Geleyeliner, viele besitzen dann Glitzer oder sind zu gedämpft in der Farbe. Mint ist ein wirklich tolles, helles Mint wie es im Bilderbuch steht und passt so perfekt in den Frühling und Sommer. 


Die Konsistenz des Creme Eyeliners ist recht fest, jedoch nicht so fest wie z.B. die MAC Fluidlines, aber man sinkt mit dem Pinsel auch nicht ein. Der Eyeliner lässt sich sehr gut mit dem Pinsel entnehmen und auch gut dosieren. Bei zu weichen Eyelinern passiert es mir schnell, dass ich zuviel auf dem Pinsel habe, so aber nicht bei diesem!
Meine Befürchtung war, dass diese helle Farbe nicht gut deckt und so der Auftrag fleckig wird, was sich leider auch ein wenig bewahrheitet hat. Für ein intensives und strahlendes Ergebnis brauche ich zwei Schichten, wobei sich der Eyeliner sehr gut aufbauen lässt und nicht fleckig wird. So ist der Auftrag zwar problemlos, nur etwas zeitintensiver.

Den Swatch habe ich mit dem Pinsel aus dem Eyeliner gemacht und dabei einmal die breite Seite und einmal die Dünne benutzt und zwei Schichten des Eyeliners aufgetragen. Man sieht, dass man auch durchaus feinere Linien damit auf das Auge bekommt, jedoch ist diese Pinselform einfach nicht meine!
Dafür war ich bereits nach dem ersten Auftrag mehr als verliebt in diese Farbe, denn sie sieht auch am Auge genauso aus wie im Töpfchen und verliert nicht seine Strahlkraft. Begeistert habe ich mich also an verschiedene Experimente mit dem Eyeliner gewagt und zeige euch nun vier Arten, wie man diesen sommerlichen Eyeliner tragen kann!
Die ganz klassische Variante wäre wohl der simple Lidstrich mit dem mintgrünen Eyeliner. Es sieht sehr schön frisch und sommerlich aus, allerdings mag ich meine Lidstriche gern etwas dunkler, weshalb ich mich an die zweite Variante des Lidstriches gesetzt habe.
Hier habe ich nur im äußeren Drittel den Creamliner aufgetragen und sonst einen schwarzen Lidstrich gezogen. Ich liebe diese Art von leichtem farbigen Eyecatcher und schminke sie ständig, hier habe ich euch schon erzählt, dass ich mich immer so für Konzerte schminke. Ich finde es toll, dass Mint so hell und deutlich heraussticht. Ein schöner Kandidat für diese Art von Lidstrich!
Bereits am Sonntag habe ich euch diesen Eyeliner auf der Wasserlinie gezeigt, in meinem Pretty Pastels Make Up. Ich hatte hier keine Probleme hinsichtlich der Verträglichkeit, wobei man natürlich aufpassen muss mit Kontaktlinsen! Testet da am Besten, ob ihr Geleyeliner auf der Wasserlinie vertragt.
Diese Variante find ich toll, sie ist dezent und dennoch ein kleiner Farbakzent. Gerade im Sommer werde ich das gewiss häufiger tragen!
Die letzte Variante die ich probiert habe, ist natürlich in Kombination mit anderen Eyelinern. Hier habe ich also Mint im inneren Winkel aufgetragen und mit "Keep calm and go to the beach" von Essence und "Nautica" von Catrice (beide LE) einen Farbübergang geschminkt. Auch diese Variante gefällt mir besser, als nur Mint als Lidstrich zu benutzen.

Die Haltbarkeit hat mich überrascht. Ich hatte ihn mehrere Stunden an einem Abend zum Grillen auf der Wasserlinie, wobei er schon eine gute Figur gemacht hat und nicht verschwunden ist. Zuhause bin ich dann in die Dusche gehüpft ohne mich zuvor abzuschminken, Mascara und Lidschatten haben sich verabschiedet beim Kontakt mit Wasser, jedoch blieb der Creamliner auf der Wasserlinie. Zwar hat er ein wenig gelitten, aber er war noch klar zu erkennen. Ich sage jetzt nicht, dass ihr mit ihm auf jeden Fall schwimmen oder tauchen gehen könnt, aber zumindest einen stärkeren Regenschauer oder wärmere Tage hält der Eyeliner gut durch.
Auf dem beweglichen Lid verhält er sich sehr ähnlich, er hält den ganzen Tag und verblasst nicht. Was mich hier etwas stört, er hinterlässt einen leichten Stain, man erkennt nicht den kompletten Lidstrich auch nach dem Abschminken noch am Auge, aber einen leichten mintgrünen Schatten über den Wimpern. Das ist schon wirklich ärgerlich, ich mag am Abend gern mein Make Up komplett herunternehmen können, denn nur so habe ich das Gefühl, dass meine Haut wirklich sauber geworden ist.
Die Produkte von Weidemann sind über ihre Internetseite bestellbar, wo der Eyeliner 19,90€ kostet. 

Insgesamt bin ich jedoch sehr begeistert von diesem Eyeliner, auch wenn man zwei Schichten für ein wirklich deckendes Ergebnis braucht und das Abschminken etwas schwierig ist. Die Farbe entschädigt mich dafür und auch die tolle Haltbarkeit. Ich freue mich schon diese schöne sommerliche Farbe im Sommer häufig zu tragen und denke, dass sie vor allem auf der Wasserlinie zum Einsatz kommen wird!

Kennt ihr die Produkte von Weidemann? Wie steht ihr zu dieser Eyelinerfarbe?

Eure Elli

Dieses Produkt habe ich im Rahmen eines Events kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt bekommen.
Im Sommer werde ich immer etwas schminkfaul, was an den Temperaturen liegt. Meist trage ich etwas Puder über meine Sonnencreme auf, decke das nötigste mit einem Concealer ab und trage ein paar Schichten Mascara auf. So sehe ich nicht aus wie ein Zombie, aber die Schminke tropft mir auch nicht das Gesicht herunter :) Zumindest war ich genau so die letzten Tage unterwegs, weshalb mir heute nach Farbe und Lidschatten war. Ich wollte keine dunklen Lidschatten verwenden und ein sommerliches AMU schminken und so fiel mir die Pretty Pastels Palette von MUA in die Hand. Diese Palette habe ich ebenfalls bei der lieben Maya gewonnen und auch diese habe ich bislang nicht benutzt. Die Farben sind sehr, sehr hell und ich wusste nicht so recht wie ich sie anwenden soll. 
Ich habe dann einfach eine weiße Base aufgetragen und meine Pinsel gut angefeuchtet und darauf losgeschminkt. Vorlage waren meine Nägel, mein "Design" das ich mit den Sheertints von OPI gezaubert habe und auf Instagram gezeigt habe!











Ich habe neben der Pretty Pastels Palette von MUA die Del Mar Palette von Sleek benutzt. Die MUA Palette ist sehr hell, weshalb die Farben ohne ein paar kräftigere Farben einfach ein heller Einheitsbrei werden. Mit ein paar farbintensiveren Akzenten strahlen allerdings auch die pastelligen Farben sehr schön! Leider sind ohne eine weiße Base und im trockenen Auftrag die Farben noch wesenlich schwächer, so das man sie kaum wahrnehmen kann. Deshalb eher keine Palette für jeden Tag, sondern wenn man sich Zeit nehmen will für so ein Make Up! 
Ich habe bewusst auf einen Lidstrich verzichtet, da der Kontrast für meinen Geschmack zu stark gewesen wäre, egal ob schwarz oder dunkelbraun. Anstatt habe ich mit dem Geleyeliner von Weidemann in Mint meine Wasserlinie betont. Eine Review zu diesem Eyeliner kommt übrigens bald, so eine sommerliche Farbe darf ich euch nicht vorenthalten, vor allem da ich sonst bislang noch keinen Geleyeliner in Mint gesehen habe!
Auf den Wangen trage ich, wie momentan ständig, Destination: Sao Paulo von Essence und dazu Mystical von MAC aus der Alluring Aquatic LE. 


Es ist gewiss kein Look für jeden Tag, aber ich muss zugeben mich damit sehr wohl zu fühlen. Es ist schön frisch, auch wenn es recht farbenfroh ist. Nach starken und dunklen Farben ist mir momentan nicht, weshalb ich das Make Up sicher in einer vielleicht auch abgeschwächten Version sicher nochmals austragen würde, auf einer schönen Sommerparty kann ich es mir super vorstellen!

Wie sieht es bei euch aus, schminkt ihr euch ganz normal, auch im Sommer oder seid ihr da auch eher minimalistisch?

Eure Elli

Es gibt etwas, was auf diesem Blog viel zu selten auftaucht, was ich nun jedoch ändern möchte. Natürlich besteht mein Leben nicht aus Schminke und Kosmetik, auch habe noch weitere Interessen als der ganze Beautykram, was ich gelegentlich auch hier auf dem Blog zeigen möchte. So werde ich versuchen vielleicht auch mal ein paar Rezepte zu posten, die ich gerne koche, meine liebsten Orte in Berlin, einfach Dinge die mich sonst in meinem Alltag häufig begleiten.
Diese Woche fange ich nun mit Tee an und stelle euch einen meiner liebsten Tees vor. Es geht heute um Prince Vladimir der Marke Kusmi Tea. Vor einem knappen halben Jahr habe ich euch hier schon meine kleine Sammlung an Tees dieser Marke vorgestellt, welche sich mittlerweile etwas vergrößert hat. Neue Schätzchen sind dazu gekommen, unter anderem eben Prince Vladimir.
Nach wie vor kommen die Tees von Kusmi Tea in schönen und vor allem praktischen Metalldosen daher. Diese kann man ohne Probleme wieder neu befüllen, sobald der Tee leer ist und man hat den Tee schön dicht verschlossen, so dass er weniger seines Aromas verliert. Zudem kann man sie toll stapelt, wenn man so viele zuhause stehen hat wie ich :)


Obwohl ich mittlerweile eher grünen Tee bevorzuge, überzeugt mich der schwarze Tee von Kusmi Tea immer wieder aufs neue. Sonst empfand ich schwarzen Tee schnell als zu bitter, was mir bislang bei keinem meiner Kusmi Teas passiert ist, auch wenn ich ihn vielleicht doch eine Minute zu lang ziehen lasse. So auch Prince Vladimir, der ein aromatisierter Schwarzer Tee ist. Der Tee selbst stammt auch China, somit hat er weder de typischen Geschmack von Darjeeling oder Assam Tee, was viel Platz für die Aromen von Prince Vladimir lässt. Aromatisiert wurde er mit Bergamotte, Zitrone, Grapefruit, Vanille und Gewürzen. Die zitronige, spritzige Note in dem Tee ist nicht so dominant, viel mehr kommen die Gewürze gemeinsam mit einer leicht vanilligen Note zum Vorschein. Ich würde Prince Vladimir eher als würzigen Tee beschreiben, der leicht frisch schmeckt durch die Zitrone und Grapefruit. 

Wie bei allen anderen Tees von Kusmi Tea, hat auch Prince Vladimir eine sehr gute Qualität. Man erkennt große Teeblätter und ebenso große Stückchen von getrockneten Zitronenschalen, von denen auch reichlich vorhanden sind!
Ich koche mein Wasser (welches ich zuvor immer filtere, ich finde man merkt es am Geschmack!) und lasse es kurz abkühlen. Von Kusmi Tea wird eine Temperatur von 85-90°C empfohlen, wobei ich ihn meist wohl knapp wärmer mache. Anschließend lasse ich ihn, wie empfohlen, drei oder vier Minuten ziehen. Wie schon gesagt, auch wenn ihr den Tee in eurer Tasse etwas länger vergesst, bitter wurde er bei mir bisher noch nicht. Nun, vielleicht solltet ihr den Tee keine halbe Stunde in der Tasse baden lassen :)
Insgesamt ist Prince Vladimir kein Tee, den man im Sommer schön als Eistee trinken kann, sondern eher ein Tee den man noch heiß trinkt. Ich muss jedoch sagen, ich trinke auch im Sommer warmen Tee, mir kommt es vor, als wäre mir dann weniger heiß und ich möchte anschließend nicht mehr schmelzen in der Hitze :) Oder eben für die kühleren Tage im Sommer, die es Gott sei Dank auch noch gibt!
Prince Vladimir gehört, ebenso wie mein bereits vorgestellter Tee St. Petersburg zur "Russian Collection" von Kusmi Tea. Dies kommt daher, dass Kusmi Tea früher eigentlich ein russisches Teeunternehmen war, welches nun jedoch seinen Hauptsitz in Paris hat. Deshalb sind die Dosen immer sowohl auf Englisch als auch auf Französisch bedruckt. 
Kaufen könnt ihr Kusmi Tea mittlerweile in vielen größeren Kaufhäusern, in Berlin beispielsweise bei KaDeWe und in Stuttgart im Breuninger. Ansonsten ist er über die Internetseite zu beziehen, wobei man dann natürlich nicht daran schnuppern kann. Preislich bewegt sich Kusmi Tea, meiner Meinung nach, im Mittelfeld. 13,10€ bezahlt man für die 125g Dose von Prince Vladimir, was ich durchaus vertretbar finde, denn schließlich bekommt man hier qualitativ wirklich guten Tee, der mit Beuteltee aus dem Supermarkt einfach nicht vergleichbar ist.

Trinkt ihr auch im Sommer Tee? Welche Tees schmecken euch besonders gut?

Eure Elli
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